REINHOLZ – Mein und Dein treuer Begleiter durchs Studium?

Die REINHOLZ Software & Technology GmbH ist ein Software-Dienstleister für die Automation. Ihr Hauptsitz ist im Innovationszentrum (IZET) in Itzehoe und sie hat Niederlassungen in Hamburg und Kiel – nicht nur kurze Arbeitswege für Studierende aus diesen Städten.

Mein Weg mit REINHOLZ beginnt im dritten Semester des Studiengangs „Elektrotechnik und Informationstechnik“ an der Fachhochschule Westküste (Heide). Erste Programmier- und andere Grundlagen wurden vermittelt und ich entwickle immer mehr Interesse für die Entwicklung von Programmcode – erkennst Du Dich wieder?

Im vierten Semester steht in Heide die Wahl zwischen den Schwerpunkten „Mikrotechnologien und elektronische Systeme (MuE)“ und „Automation und Informatik (AuI)“ an. Erste Einblicke in den Bereich „MuE“ habe ich bereits gewinnen können, im Gegensatz zum Bereich „AuI“. In Anbetracht der bevorstehenden Schwerpunkt-Entscheidung fasse ich den Entschluss als Werkstudentin erste Erfahrungen im Bereich „AuI“ gewinnen zu wollen. Schnell finde ich im Internet die REINHOLZ Software & Technology GmbH. Deren Internetauftritt überzeugt mich und ich bewerbe mich als Werkstudentin. Innerhalb weniger Tage wird telefonisch Kontakt mit mir aufgenommen und ich fahre kurze Zeit später nach Hamburg zum Vorstellungsgespräch. Ein sehr attraktiver Standort in der Hansestadt zwischen HafenCity und Binnenalster – überzeuge Dich gerne selbst davon.

Dort wird sich von Herrn Reinholz persönlich viel Zeit für das Gespräch genommen. Das hat mich positiv überrascht, denn der Geschäftsführer vermittelt mir in lockerer Gesprächsatmosphäre bei einem Kaffee die unternehmerischen Ziele. Danach lerne ich erste potenzielle Kolleginnen und Kollegen in Hamburg, wie auch während eines zweiten Besuchs in Itzehoe, kennen, die mir Einblicke in die laufende Projektarbeit geben und mir ihren Arbeitsplatz zeigen.

Nach diesen positiven Eindrücken beginne ich im Februar 2019 meine Werkstudenten-Tätigkeit im Hauptsitz in Itzehoe. Trotz meiner (noch) geringen Erfahrungen im Bereich „AuI“ wird mir die Bearbeitung eines Automationsprojekts zugetraut und ich nehme an einer Besprechung für das Projekt beim potenziellen Kunden teil. Dafür bin ich sehr dankbar, denn ich bin erste wenige Tage dort.

Das „Welcome Coaching“ für neue Kolleginnen und Kollegen steht an. Es fördert die Identifikation mit dem Unternehmen und ich lerne die internen Strukturen kennen. Ich nehme an CODESYS-Schulungen teil, was den Einstieg in die Programmierung von Programmcode für Steuerungen erleichtert und mich hervorragend auf das Modul „Steuerungstechnik“ im vierten Semester des Schwerpunkts „AuI“ vorbereitet.

Folglich wähle ich den Studien-Schwerpunkt „Automation und Informatik“. Das 20-wöchige Praxissemester im fünften Semester absolviere ich ebenfalls in Itzehoe. Die Einarbeitungsphase entfällt und ich werde mitgenommen auf mehrere Inbetriebnahmen bei Kunden. Unter anderem begleite ich einen Kollegen nach Halle an der Saale zu einer IBN eines Migrationsprojekts und unterstütze ihn dort bei Hardware-Vernetzungen im Schaltschrank. Weiterhin nehme ich mit einem Kollegen eine Reibschweißanlage in Betrieb. Wir nehmen letzte kleine Programmcode-Änderungen im Siemens TIA Portal vor und testen den Programmablauf und die Bedienoberfläche live an der Maschine, ehe diese kurze Zeit später nach erfolgreicher IBN nach China zum Endkunden transportiert wird.

Die „Entwicklung eines automatischen Codegenerators zur Überführung eines vereinfachten Maschinenabbilds in ein TIA-Projekt mittels Siemens TIA Portal Openness“ ist der Titel meiner Bachelorthesis, welche aus einem internen Projekt zur Standardisierung im Bereich „Siemens“ bei REINHOLZ geboren ist. Der Generator erstellt ein Siemens TIA-Projekt mit Hardwarekonfiguration und standardisierter Software aus einer Bibliothek anhand eines Maschinenabbilds aus einer Excel-Tabelle.

Kurz nach dem Kolloquium lädt mich Herr Reinholz zu einem Gespräch in sein Büro ein. Er offeriert mir zwei spannende Arbeitsplätze – einer im Bereich der Prozessleittechnik und einer im Bereich Automation Security. Ich bin hin- und hergerissen, da ich noch über den Masterstudiengang „Automatisierungstechnik“ in Heide nachdenke, ich aber auch gerne in die Projektarbeit bei REINHOLZ einsteigen wollen würde. Wir befinden uns im März 2021, die COVID-19-Pandemie hält an und ich entscheide mich den Masterstudiengang zu absolvieren. Nun stehe ich kurz vor meiner Masterthesis. Aus dem vorangegangenen Text ist es keine Überraschung, dass ich eine Fragestellung aus dem Hause REINHOLZ bearbeiten werde.

Nun sind es nur noch 6 Monate bis zum Ende meines Masterstudiums. Ich blicke auf eine spannende Zeit als Werkstudentin bei REINHOLZ zurück, in der mir als Studentin viel geboten wurde. Wenn Du auch Interesse an der Automatisierung von Prozessen hast und Du Dir gerne neue technische Zusammenhänge erschließt, so bist Du bei REINHOLZ genau richtig. Durch die laufende Projektarbeit für Unternehmen aus unterschiedlichen Industriebranchen entwickelst Du umfangreiches technisches Verständnis, was sich auf weitere technische Bereiche übertragen lässt. Als Software-EntwicklerIn für Automatisierungstechnik kennst Du die zu programmierende Maschine nach dem Projekt häufig besser als der Kunde. 

Außerdem finden regelmäßig abwechslungsreiche Team Events statt, in denen das Miteinander unter den Kolleginnen und Kollegen bei entspannter Musik und kulinarischer Verpflegung gefördert wird. 

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